Welche Krankheiten können homöopathisch behandelt werden?
Im 18. Jahrhundert zu Lebzeiten Hahnemanns wurde die Homöopathie durch ihre Erfolge bei der Behandlung schwerer Infektionskrankheiten wie Cholera und Typhus bekannt.
Da der Ansatz der Homöopathie nicht die Bekämpfung von Krankheitserregern wie z.B. Bakterien oder Viren ist, sondern die Anregung der Selbstheilungskräfte des Patienten, kann mit ihr ein breites Spektrum von Krankheiten und Beschwerden behandelt werden.
In der Schulmedizin steht die Diagnose aufgrund von Untersuchungsbefunden (Laborwerte, Röntgenaufnahmen, Ultraschall usw.) an erster Stelle. Klinische Untersuchungen ergeben aber erst einen Befund, wenn bereits pathologische Gewebeveränderungen am Körper vorhanden sind. Für den Homöopathen beginnt dagegen die Störung bereits mit den vom Patienten selbst wahrgenommenen Symptomen, die gleichzeitig Indikation für das passende Heilmittel sind.
chronische Erkrankungen
Wo liegen die Grenzen der Homöopathie?
Im 18. Jahrhundert zu Lebzeiten Hahnemanns wurde die Homöopathie durch ihre Erfolge bei der Behandlung schwerer Infektionskrankheiten wie Cholera und Typhus bekannt.
Da der Ansatz der Homöopathie nicht die Bekämpfung von Krankheitserregern wie z.B. Bakterien oder Viren ist, sondern die Anregung der Selbstheilungskräfte des Patienten, kann mit ihr ein breites Spektrum von Krankheiten und Beschwerden behandelt werden.
In der Schulmedizin steht die Diagnose aufgrund von Untersuchungsbefunden (Laborwerte, Röntgenaufnahmen, Ultraschall usw.) an erster Stelle. Klinische Untersuchungen ergeben aber erst einen Befund, wenn bereits pathologische Gewebeveränderungen am Körper vorhanden sind. Für den Homöopathen beginnt dagegen die Störung bereits mit den vom Patienten selbst wahrgenommenen Symptomen, die gleichzeitig Indikation für das passende Heilmittel sind.
Homöopathisch gesehen, ist der Patient krank,
wenn und weil er sich krank fühlt.
Die Homöopathie setzt bereits an, bevor pathologische Gewebeveränderungen entstehen und ist deshalb die beste Methode nicht nur zur Heilung, sondern auch zur Verbeugung von Krankheiten.
Anwendungsgebiete:
akute Erkrankungen
- Verletzungen und Schockzustände
- bakterielle und virale Infekte aller Organe
- Unfälle, hier können der Heilungsprozess und notwendige chirurgische Maßnahmen unterstützt werden.
chronische Erkrankungen
- Allergien, Asthma
- Menstruationsbeschwerden und Beschwerden im Klimakterium
- Hautausschläge (z.B. Neurodermitis )
- Beschwerden der Verdauungsorgane
- Migräne
- chronische Infektanfälligkeit
- psychosomatische Erkrankungen
- entzündliche und degenerative Prozesse sämtlicher Gewebe
- Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern
Wo liegen die Grenzen der Homöopathie?
- bei weit fortgeschrittenen Krankheitszuständen, bei denen bereits irreversible Gewebeschäden bestehen
(z.B. Niereninsuffizienz, Leberzirrhose, Verformung der Gelenke bei Rheuma)
allerdings kann man häufig eine Verbesserung der Funktion des restlichen intakten Gewebes und eine Verbesserung des Allgemeinzustandes und der Vitalität erreichen. - bei Krankheitszuständen die einen chirurgischen Eingriff notwendig machen
( z.B. Knochenbruch, drohender Blinddarmdurchbruch, …) - angeborene, genetische Defekte
- Bluthochdruck, wenn er bereits fixiert ist und irreversible Schäden an den Gefäßwänden verursacht hat